Die meisten, die zu mir kommen, haben schon einiges hinter sich. Arzt, Physiotherapie, Schmerzmittel. Der Schmerz ist trotzdem geblieben. Das liegt meist nicht daran, dass falsch behandelt wurde, sondern daran, dass die Ursache woanders sitzt als der Schmerz.

Ein Knieschmerz kann vom Magen kommen. Ein Kiefergelenksproblem von der Wirbelsäule. Der Körper hängt zusammen, Faszien, Organe, Nerven, Gelenke, und wenn irgendwo eine Spannung entsteht, spürt man sie oft an einer ganz anderen Stelle.

Genau da fange ich an.

Ich höre erst zu, dann taste und teste ich, und dann spüre ich nach, wo die eigentliche Ursache liegt. Die Behandlung selbst ist eine Kombination aus Osteopathie, Faszientherapie, Craniosakraltherapie und Dorn Therapie, je nachdem was der Körper gerade braucht.

Viele merken schon auf der Liege, dass sich etwas verändert. Der Schmerz verschiebt sich, etwas gibt nach.

Viele meiner Patienten kommen auf Empfehlung von Ärzten und Kieferorthopäden. Ich mache das seit 34 Jahren und unterrichte Faszien- und osteopathische Methoden.

Faszientherapie bedeutet bei mir nicht, dass ich die Stelle behandle, die gerade schmerzt. Ich folge der Spannung durch den ganzen Körper, oft bis an eine Stelle, die mit dem eigentlichen Symptom auf den ersten Blick nichts zu tun hat.

Welche Technik ich dabei einsetze, entscheide ich während der Behandlung, je nachdem, was ich sehe und ertaste. Nicht nach einem festen Schema.

Drei Bausteine prägen meine Arbeit. Cranio-Sacral-Biodynamik in der Tradition von Rollin Becker, mit Einbezug der inneren Organe. Myofasziale Strukturarbeit, die sich an den Techniken und Forschungen von Dr. Ida Rolf orientiert.

Und ein geschulter Blick für die Statik, für Zugspannungen und Spannungen im Körper: im Stehen und im Gehen sehe ich, wo Ihr Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist und wo er Hilfe braucht.

Diese drei Ansätze werden sonst oft getrennt angeboten, von unterschiedlichen Therapeuten mit unterschiedlichem Fokus. Ich setze sie kombiniert ein, wenn die Spannung mehrere Ursachen hat, und auch einzeln, wenn eine einzelne Technik genau das trifft, was Ihr Körper gerade braucht.

Schmerzen, eine Bewegungseinschränkung, ein Zustand, der sich seit Wochen oder Monaten nicht bessert. Manche kommen als Erstpatienten, ohne vorher etwas anderes versucht zu haben. Andere auf Empfehlung ihres Arztes, wieder andere, weil zufriedene Patientinnen und Patienten sie geschickt haben. Ziel ist dann, die Ursache zu finden, auch wenn sie nicht dort liegt, wo es wehtut, und Ihnen wieder Bewegungsfreiheit zu verschaffen.

Ohne akuten Anlass, so wie andere regelmäßig Yoga oder Gymnastik machen. Ein gelöster, ausbalancierter Körperzustand hält nicht von selbst. Er braucht Pflege, durch wiederkehrende Behandlungen und durch das, was Sie selbst zwischen den Terminen tun.

Ich beginne mit Beobachten, im Stehen und in der Bewegung. Schon dabei erkenne ich häufig Asymmetrien, die dem Patienten selbst nie aufgefallen sind, etwa ein leicht schiefes Becken oder ein Fuß, der nur auf der Außenkante steht. Dann taste ich die Faszienketten ab, oft weit weg von der eigentlichen Beschwerde.

Anamnesefragen, auch zu länger zurückliegenden Erkrankungen oder zahnärztlichen Behandlungen, geben mir oft weitere Hinweise, weil innere Organe und Bewegungsapparat über die Faszien verbunden sind.

Ein 19-jähriger Fußballer kam mit Fußschmerzen, die seit Monaten nicht besser wurden. Beim Stehen sah ich sofort das hochgezogene Becken und den nach außen abrollenden Fuß. Die eigentliche Lösung lag aber nicht nur im Fuß, sondern in der Faszienkette vom Zwerchfell abwärts, und in einer alten Erkrankung, die Leber und Milz geschwächt hatte. Nach der Behandlung stand er flächiger auf dem Fuß und ging schmerzfrei.

Eine Patientin kam mit dem, was sie für einen Hexenschuss hielt. Nach genauer Abklärung und dem Ausschluss eines Bandscheibenvorfalls zeigte sich, dass alte Verdauungsprobleme und eine frühere ISG-Belastung mit dem aktuellen Rückenschmerz zusammenhingen. Über Cranio-Sacral-Techniken und gezielte Faszienarbeit am Bauchraum spürte sie noch während der Behandlung Leichtigkeit im Bauch und im unteren Rücken.

Während der Behandlung kann es an manchen Stellen unangenehm sein, etwa bei tiefer Arbeit an der Fußsohle. Die Erleichterung danach kommt meist sofort. Viele beschreiben ein Gefühl von Leichtigkeit, oft an Stellen, die gar nicht direkt behandelt wurden. Am Ende jeder Sitzung frage ich Sie, wie es Ihnen jetzt geht, das ist Teil der Behandlung, kein Small Talk.

Über mehrere Sitzungen hinweg verändert sich Haltung und Beweglichkeit oft sichtbar. Wie lange das anhält, hängt auch von Ihnen ab: von den Übungen, die Sie mitbekommen, und davon, wie viel Stress Ihr Alltag Ihrem Körper wieder zufügt.

Behandlung: 104,50 Euro

Erstbehandlung oder lange Behandlung von 1,5 Stunden: 150 Euro

Prüfen Sie gegebenenfalls, ob Ihre gesetzliche Krankenversicherung einen Zuschuss übernimmt.

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Faszientherapie in der Frankfurter Innenstadt

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Welche Technik ich dabei einsetze, entscheide ich während der Behandlung, je nachdem, was ich sehe und ertaste. Nicht nach einem festen Schema.

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Drei Bausteine prägen meine Arbeit. Cranio-Sacral-Biodynamik in der Tradition von Rollin Becker, mit Einbezug der inneren Organe. Myofasziale Strukturarbeit, die sich an den Techniken und Forschungen von Dr. Ida Rolf orientiert.

Und ein geschulter Blick für die Statik, für Zugspannungen und Spannungen im Körper: im Stehen und im Gehen sehe ich, wo Ihr Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist und wo er Hilfe braucht.

Diese drei Ansätze werden sonst oft getrennt angeboten, von unterschiedlichen Therapeuten mit unterschiedlichem Fokus. Ich setze sie kombiniert ein, wenn die Spannung mehrere Ursachen hat, und auch einzeln, wenn eine einzelne Technik genau das trifft, was Ihr Körper gerade braucht.
Drei Bausteine prägen meine Arbeit. Cranio-Sacral-Biodynamik in der Tradition von Rollin Becker, mit Einbezug der inneren Organe. Myofasziale Strukturarbeit, die sich an den Techniken und Forschungen von Dr. Ida Rolf orientiert.

Und ein geschulter Blick für die Statik, für Zugspannungen und Spannungen im Körper: im Stehen und im Gehen sehe ich, wo Ihr Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist und wo er Hilfe braucht.

Diese drei Ansätze werden sonst oft getrennt angeboten, von unterschiedlichen Therapeuten mit unterschiedlichem Fokus. Ich setze sie kombiniert ein, wenn die Spannung mehrere Ursachen hat, und auch einzeln, wenn eine einzelne Technik genau das trifft, was Ihr Körper gerade braucht.
Schmerzen, eine Bewegungseinschränkung, ein Zustand, der sich seit Wochen oder Monaten nicht bessert. Manche kommen als Erstpatienten, ohne vorher etwas anderes versucht zu haben. Andere auf Empfehlung ihres Arztes, wieder andere, weil zufriedene Patientinnen und Patienten sie geschickt haben. Ziel ist dann, die Ursache zu finden, auch wenn sie nicht dort liegt, wo es wehtut, und Ihnen wieder Bewegungsfreiheit zu verschaffen.
Ohne akuten Anlass, so wie andere regelmäßig Yoga oder Gymnastik machen. Ein gelöster, ausbalancierter Körperzustand hält nicht von selbst. Er braucht Pflege, durch wiederkehrende Behandlungen und durch das, was Sie selbst zwischen den Terminen tun.
Ich beginne mit Beobachten, im Stehen und in der Bewegung. Schon dabei erkenne ich häufig Asymmetrien, die dem Patienten selbst nie aufgefallen sind, etwa ein leicht schiefes Becken oder ein Fuß, der nur auf der Außenkante steht. Dann taste ich die Faszienketten ab, oft weit weg von der eigentlichen Beschwerde.

Anamnesefragen, auch zu länger zurückliegenden Erkrankungen oder zahnärztlichen Behandlungen, geben mir oft weitere Hinweise, weil innere Organe und Bewegungsapparat über die Faszien verbunden sind.
Ein 19-jähriger Fußballer kam mit Fußschmerzen, die seit Monaten nicht besser wurden. Beim Stehen sah ich sofort das hochgezogene Becken und den nach außen abrollenden Fuß. Die eigentliche Lösung lag aber nicht nur im Fuß, sondern in der Faszienkette vom Zwerchfell abwärts, und in einer alten Erkrankung, die Leber und Milz geschwächt hatte. Nach der Behandlung stand er flächiger auf dem Fuß und ging schmerzfrei.
Eine Patientin kam mit dem, was sie für einen Hexenschuss hielt. Nach genauer Abklärung und dem Ausschluss eines Bandscheibenvorfalls zeigte sich, dass alte Verdauungsprobleme und eine frühere ISG-Belastung mit dem aktuellen Rückenschmerz zusammenhingen. Über Cranio-Sacral-Techniken und gezielte Faszienarbeit am Bauchraum spürte sie noch während der Behandlung Leichtigkeit im Bauch und im unteren Rücken.
Während der Behandlung kann es an manchen Stellen unangenehm sein, etwa bei tiefer Arbeit an der Fußsohle. Die Erleichterung danach kommt meist sofort. Viele beschreiben ein Gefühl von Leichtigkeit, oft an Stellen, die gar nicht direkt behandelt wurden. Am Ende jeder Sitzung frage ich Sie, wie es Ihnen jetzt geht, das ist Teil der Behandlung, kein Small Talk.

Über mehrere Sitzungen hinweg verändert sich Haltung und Beweglichkeit oft sichtbar. Wie lange das anhält, hängt auch von Ihnen ab: von den Übungen, die Sie mitbekommen, und davon, wie viel Stress Ihr Alltag Ihrem Körper wieder zufügt.
Behandlung: 104,50 Euro

Erstbehandlung oder lange Behandlung von 1,5 Stunden: 150 Euro

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